Pflutsch! Gerade hat mir eine Taube direkt die Schulter gemacht. Eine Frau ruft lachend: „Das bringt Glück!“ Also ich finde ja, dass Glückbringer dann wohl ziemlicher (Tauben)Mist sind. Glück ist aber eigentlich etwas richtig Gutes. Man hat Glück, wenn man 1 Euro auf der Straße findet oder wenn man noch rechtzeitig nach Hause kommt, bevor der Regen runterprasselt …

Foto: © Die Apis
Der kleine Api ist glücklich, dass er
endlich seine Ferien genießen kann.

In der Bibel steht für das Wort „Glück“ das Wort „Gelingen“. Du findest das z. B. bei der Geschichte von Josef. Josef, der junge Mann, der von seinen neidischen und genervten Brüdern verkauft wurde und nun weit weg von zu Hause in Ägypten leben musste. Hört sich noch nicht nach einer Glücks-Geschichte an, stimmt. Aber dann steht in 1. Mose 39: „Sie hatten Josef nach Ägypten gebracht. Dort war er an den Ägypter Potifar verkauft worden, den Hofbeamten des Pharaos und Oberbefehlshaber der königlichen Leibwache. Der Herr half Josef, so dass ihm alles glückte, was er unternahm. Er durfte im Haus arbeiten, und auch Potifar merkte bald, dass der Herr auf seiner Seite stand und ihm großen Erfolg schenkte.“ Mitten im Unglück erlebt Josef, dass Gott dafür sorgt, dass ihm Sachen richtig gut gelingen.

Glück bedeutet in der Bibel also nicht Zufall, sondern dass einem etwas nach Gottes gutem Plan „zufällt“. Hast Du schon einmal Glück gehabt? Gab’s dabei auch Sachen, bei denen Du sagen würdest: Das war eine Überraschung, die mir Gott gemacht hat?

Sommerferienidee

Werde doch jetzt im Sommer Glücks-Momente-Sammler und finde dabei heraus:

  • Kann man Glück sehen? Oder schmecken? Oder sogar riechen?
  • Kann man Glück teilen?
  • Kann man Glück verschenken?
  • Wann bist Du besonders glücklich?
Das richtige Eis

Hilf den Kindern, ihr Eis zu finden.

WITZALAAAAARM
Foto: © Die Apis

Gustav sagt: „Gestern war Stromausfall, da bin ich zwei Stunden im Aufzug steckengeblieben!“ Sagt Fritzle: „Da hast du aber Glück gehabt, ich musste vier Stunden auf der Rolltreppe stehen!“

Lehrer zu Fritzle: „Du bist ja schon wieder zu spät!“ – Fritzle: „Ich bin auf dem Schulweg überfallen worden.“ Lehrer: „Oh nein!!! Ist dir was passiert? Wurde dir etwas gestohlen?“ – Fritzle: „Zum Glück nur die Hausaufgaben!“

Finde die Unterschiede
Diesen Beitrag teilen