Die aktuelle Situation in der Ukraine, die anhaltende Corona-Pandemie oder auch persönliche Herausforderungen treiben ins Gebet. Gleichzeitig tut es gut, im beginnenden Frühling nach
draußen zu gehen. Wie wäre es, dies zu verbinden: Beten mit den Füßen. Um auf dem sogenannten
Camino (Jakobsweg) zu gehen, müssen wir nicht nach Spanien reisen. Zum Beispiel auf der Schwäbischen Alb ist ein Jakobsweg zu finden

Aber auch jede beliebige Strecke direkt vor der Haustür kann für eine Gebetswanderung genutzt werden
– allein oder zu zweit. Jeder Schritt und jedes Gebet zählt. Versuchen Sie es einfach!

Auf unserer Sonderseite haben wir Impulse zum Gebet für die Ukraine sowie eine Spendenmöglichkeit zusammengestellt.

  • Foto: Joachim Haußmann
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